Der amtierende Vorstand von Initiative Familien e.V.
Hier findet ihr den gewählten Vorstand des Vereins Initiative Familien e.V.
Am 11. Juni 2026 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Damit ihr einen kleinen Eindruck bekommt, wer hier für den Verein agiert, möchte sich dieser kurz vorstellen. Das gesamte Team freut sich auf spannende neue Themen und tolle, engagierte Menschen.
Schreibt uns gerne an: vorstand@initiativefamilien.de
Bernhard Alberts
„In meiner inzwischen dreijährigen Tätigkeit im Vorstand der Initiative Familien ist mir in vielen Gesprächen zweierlei immer wieder deutlich geworden: Wie wichtig es ist, gegenüber politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträgern die Bedeutung des guten Aufwachsens der Kinder für die Zukunft aller hervorzuheben und dabei vor allem die besondere Bedeutung von Familien sowie deren tägliche Verantwortung, Wohlbefinden und wirtschaftliche Sicherheit zu benennen.
Ich bin überzeugt, dass unsere Arbeit wichtig ist, um Kinder vor Armut, schlechten Entwicklungschancen und gesundheitlichen Belastungen zu bewahren. Darauf kann und muss die Gesellschaft und die Politik immer wieder hingewiesen und darauf verpflichtet werden. Darum ist unsere Arbeit als Sprachrohr und Interessenvertretung so wichtig!
Ich bin Vater zweier Söhne, angestellter Lohnabwickler in Wiesbaden und Radsportler. Ich stehe für Verlässlichkeit und langen Atem. Für die Kinder!“


Jutta Prochaska
Familien eine Stimme zu geben – dafür möchte ich mich stark machen. Denn wir erleben immer wieder, dass die Bedürfnisse von Kindern und ihren Familien in Deutschland nicht den Stellenwert erhalten, den sie verdienen. Die Corona-Pandemie hat dieses Problem nicht verursacht, aber sie hat es besonders deutlich sichtbar gemacht.
Viele Familien stehen vor großen Herausforderungen: der Fachkräftemangel in den Kitas, die unzureichende kinderärztliche Versorgung oder marode Schulen sind nur einige Beispiele. All diese Probleme lassen sich nicht von heute auf morgen lösen. Aber nichts zu tun ist keine Alternative.
Ich bin überzeugt, dass unser Verein gerade jetzt wichtiger denn je ist. Wir alle spüren, dass unser Alltag unsicherer geworden ist und vieles, was lange selbstverständlich schien, zunehmend infrage gestellt wird – oft zum Nachteil von Familien und ihren Kindern.
Ich bin Politik- und Kommunikationswissenschaftlerin und leite für einen Wohlfahrtsverband ein Familienzentrum. Gemeinsam mit meinem Mann und unseren beiden Kindern im Alter von acht und elf Jahren lebe ich in Darmstadt.
Ute Hampel
„Als ehemalige Leiterin eines Schulkinderhauses nahm ich insbesondere während der „Coronazeit“, die massiv verängstigenden und verunsichernden politischen Maßnahmen gegenüber unseren Kindern und Jugendlichen wahr.
Diese haben bekanntermaßen tiefe physische und psychische Wunden bei vielen unserer Kinder und Jugendlichen hinterlassen.
Es wurde über den Kopf unserer Familien und deren Kinder entschieden. Eine schreckliche Zeit, die sich nicht mehr mit dieser negativen Ausprägung für das Kindeswohl wiederholen darf.
Demokratisches Denken und Handeln zu vermitteln als eines der erklärten Ziele der bundesweiten Erziehungs- und Bildungspläne setzt konsequent die Partizipation unserer Kinder und Jugendlichen in all ihren Belangen voraus.
Dafür möchte ich mich einsetzen, dass die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen bei allen für sie betreffenden und relevanten Themen und bei gesellschaftlichen Entscheidungen Berücksichtigung finden.“
Ute Hampel ist seit 4 Jahren im Ruhestand. Sie arbeitete viele Jahre als Leiterin eines Kinderhortes und ist Großmutter von fünf Enkelkindern im Alter von 4-14 Jahren.


Ayse Dalhoff
„Als Vorstandsmitglied der Initiative Familien e.V. setze ich mich für die Interessen aller Familien ein – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Lebensform. Familien leisten täglich einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft und verdienen eine starke Stimme in Politik und Öffentlichkeit. Besonders wichtig ist mir der Einsatz gegen die geplanten Sozialkürzungen des Bundes. Gerade Familien mit Kindern, Alleinerziehende und Menschen mit geringem Einkommen dürfen nicht die Last von Sparmaßnahmen tragen. Eine zukunftsfähige Familienpolitik muss Teilhabe ermöglichen, Chancengerechtigkeit fördern und soziale Sicherheit gewährleisten. Ich möchte dazu beitragen, dass die Initiative Familien e.V. ein starkes Sprachrohr für Familien bleibt und ihre Anliegen konsequent in gesellschaftliche und politische Debatten einbringt. Mein Ziel ist eine Politik, die Familien stärkt, statt sie zusätzlich zu belasten. Ich bin verheiratet und Mutter einer Tochter im Grundschulalter. Von Beruf bin ich Diplom Pädagogin und systemische Familientherapeutin und im Bereich der Sozialpädagogische Familienhilfe tätig.“